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Platz 1 in Riesenbeck

Frauenteam ebenfalls weiter auf Aufstiegskurs

28.08.2023

Nachdem die Männer Anfang August vorgelegt und im vorletzten Rennen der Saison ihren Aufstiegsplatz weiter gefestigt haben, zogen die Frauen Ende August nach. Auf der Kurzdistanz in Riesenbeck gingen Katharina Abbing, Melanie Kroniger und Nadine Müller für die Blau-Weißen an den Start. Man könnte auch vom Drehwurm-Rennen sprechen, geht es doch nach einer Schwimm-Runde im Torfmoorsee insgesamt 10x um den See, 6x mit dem Rad und danach 4x zu Fuß.

Katharina Abbing lieferte sich einen Zweikampf mit der bis dahin in der Liga ungeschlagenen Katrin Harnischmacher vom Marathon-Club Menden, die einigen BW-Schwimmern vielleicht noch bekannt vorkommen könnte. Nach 19:27 Min stieg die Konkurrentin aus dem Sauerland nach knapp 1500 Metern aus dem Wasser. Damit hatte sie nach dem Schwimmen satte 8:18 Min Vorsprung vor Katharina, die dann jedoch ihre gewohnt starke Leistung auf dem Rad zeigte und über die 40km gute 7 Minuten aufholen konnte. Anderthalb Kilometer vor dem Ziel musste sich Harnischmacher dann erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Katharina Abbing gewann in 2:14:31 Std mit 20 Sekunden Vorsprung. Erst acht (!) Minuten später kam die Drittplatzierte ins Ziel, gefolgt von Melanie Kroniger auf Platz 5 (2:26:35 Std). Nadine Müller komplettierte das Trio auf Platz 11 von 55 Starterinnen nach 2:34:16 Std. Mit dieser starken Vorstellung standen die BW-Frauen bei der anschließenden Siegerehrung ganz oben auf dem Podium.

Neben dem Liga-Team standen Dominik Asmuth (Kurzdistanz, 2:25:48 Std, 2. AK55) und sein Sohn Jonah Asmuth (5. Jugend B, 54:27 Min) kurzfristig am Start in Riesenbeck.

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Nur knapp verpasst wurde das Podium vom mixed-Team der Landesliga mit dem vierten Platz zwei Wochen zuvor beim Sprint in Hückeswagen. Matthias Schierbaum, Nicole Pál, Brian Velasquez und der kurzfristig für die erkrankte Karin Beckmann eingesprungene Andy Späker gingen für die Blau-Weißen ins Rennen. 96 Athleten, darunter 13 Frauen, sprangen in die kühle Bevertalsperre, fuhren mit dem Rad die Hügel der bergischen Lands auf und ab und liefen anschließend eine Oneway-Bergabstrecke zum Zielstadion im Hückeswagener „Zentrum“. Matthias Schierbaum war erwartungsgemäß der schnellste der Quartetts und erreichte das Ziel als Zehnter nach 1:06:25 Std, gefolgt von Nicole Pál auf Platz 24 in 1:11:31 Std, die Brian Velasquez (nur) aufgrund ihrer schnellen Wechselzeit hinter sich lassen konnte (1:12:41 Std, Platz 28). Andy Späker vervollständigte das Team nach 1:13:44 Std als Sechsunddreißigster.

Im freien Starterfeld starteten zudem Alina Knorr (1:23:44 Std / 2. von 3 AKu18 / 18. von 69 Frauen gesamt) und Anna Rodermund (1:30:33 Std / 5. von 9 AK30 / 39. von 69 Frauen gesamt)._bwbochum/medien/Triathlon/2023/IMG_8411.jpeg