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Wilder Ausflug für den Triathlonnachwuchs

Tri-Kids im Phantasialand

17.06.2023

Am 13. Mai stand für die Tri-Jugend ein Highlight auf dem Plan: Ein Besuch im Phantasialand in Brühl.

Nach anfänglichem Chaos, ausgelöst durch fehlende Schlüssel, ein verschlossenes Vereinstor mit Busschlüsseln dahinter sowie die Wirren des Breitscheider Kreuzes trafen wir auf einem kleinen Parkplatz mit einer Gruppe der Jugend des Triathlon Team Ratingen 08 (TTR) zusammen, zu der wir guten Kontakt haben, und konnten dann gemeinsam in Richtung Phantasialand durchstarten.

Dort angekommen war schnell entschieden, als große Gruppe mit einer der Achterbahnen zu beginnen. Taron, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 117 km/h schnellster Multi-Launch-Coaster der Welt, wartete nur darauf, uns mit seinen starken Elektromagneten ins Nirvana zu schießen. Nach der Fahrt durchstöberten die einen schon den Parkplan nach der nächsten wilden Fahrt, während andere froh waren, dass ihr Frühstück nicht am Anfang der Bahn geblieben war. Ein Abschuss mit 1,8 facher Erdbeschleunigung ist nunmal nicht jedermanns Sache.

 

 

In Kleingruppen probierten wir nun alle möglichen Attraktionen des Parks aus, zum Beispiel eine Achterbahn, in der man mit Blick nach unten unter der Schiene hängt oder eine weitere, die mit Loopings und Schrauben in die Wildnis Afrikas entführt und so manchen nach der Fahrt auch gerne gegen die nächstbeste Wand laufen lässt. Aber auch die ruhigere, famlilienfreundliche Bahn fuhren fast alle nicht nur einmal.

 

 

Während unserer Mittagspause verdunkelte sich plötzlich der Himmel und wir durften im Gewitter essen. Danach sowieso nass dachten wir, dass uns auch die Wildwasserbahnen des Parks nichts mehr anhaben konnten. Nachdem wir dann mit River Quest und Chiapas  Bekanntschaft geschlossen hatten war uns klar, dass nass nicht gleich nass ist.

 

 

Als größere Gruppe stellten wir uns dann noch einem Indoor-Hindernispacours mit Spiegellabyrinth und einer Rutsche, an der nicht nur die Kids ihren Spaß fanden.

Mit Blick auf die Uhr stellten wir enttäuscht fest, dass nur noch die Zeit für ein weiteres Fahrgeschäft blieb. Neben einigen Achterbahnen stellten sich die ganz mutigen noch dem 65 Meter hohen Freifallturm des Parks, bei dem man den Sturz in völliger Dunkelheit genießen kann, oder eben auch nicht.

Damit endete der aus der Sicht aller Beteiligten sehr gelungene, aber viel zu kurze Tag mit einem Gruppenfoto auf dem Parkplatz.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Dominik und Martin und natürlich auch an Roland vom TTR, dass sie mitgefahren sind.

 

                                                                                                                                                                                  Timm Hoormann